Das Atelier für Phantastische Kunst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Atelier für Phantastische Kunst ist der Ort, an dem ich lebe und arbeite. Dort stehen mein großer Buchenholztisch und meine Staffelei, in Regalen und Schränken mit vielen Fächern liegen Farbtuben und Dosen, Papiere, Buntstifte und 1000 kleine Dinge. Es gibt viel Licht durch hohe Fenster und auch die Wände sind hoch und bunt bemalt. Wenn man hineinkommt, riecht es nach Leinöl und Farbe, am Morgen auch nach frischem Espresso.

Ein schöner, ein phantastischer Raum. 

 

Hier im Weltweiten Netz ist Das Atelier für Phantastische Kunst die virtuelle Version dieses Raumes. 

 

Das Atelier ist aber gleichzeitig vor allem eine Idee. Denn es ist der Raum im Inneren meiner Phantasie, der eigentliche Entstehungs-Ort, in dem meine Bilder geboren werden, bevor ich sie auf Leinwand und Papier bringe. Beim Malen meiner Bilder bin ich in meinem Atelier: Und wie im Traum geht ein Teil von mir auf die Reise, ins Reich der Phantasie.

 

Den Teil von mir, der diese Reise unternimmt, nenne ich den Phantastonauten. Er ist ein Sucher, ein Navigator und Schamane, unterwegs, um zu erforschen, staunend und bewundernd, ohne zu erobern oder auszubeuten.

 

Was er mitbringt, aus dem Reich der Träume und der Phantasie, sind Bilder.

 

Hierher, in Das Atelier für Phantastische Kunst

 

 

„Phantasie ist wichtiger als Wissen. Wissen ist begrenzt, Phantasie aber umfaßt die ganze Welt.“
Albert Einstein (1879-1955)

 

„Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche, sie ist Kühnheit und Erfindung.“
Eugène Ionesco (1912-94)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Suche nach dem Narrenschlüssel"

 

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